Osterbotschaft von bischof Marian Eleganti

Biologische Grenzen zu sprengen mit Hilfe von Technologie, ist nicht neu. Das kann sehr hilfreich und nützlich sein. Das Problem ist nicht die Verbindung von Mensch und Technik. Das Problem ist die Hybris, die Überheblichkeit, die menschliche Selbstüberschätzung und Anmassung. Das Problem ist der HomoDeus. Der Mensch, der wie GOTT sein will. Der Mensch der sich selbst zum GOTT macht und gleichzeitig GOTT abschafft. Der Mensch, der sich an die Stelle GOTTES setzt. Es ist die alte, immer gleich Versuchung, ohne GOTT wie GOTT zu sein. Das war im Anfang so, beim Sturz der Engel; im Paradies (Ihr werdet Sein wie GOTT). Das ist heute so, z.B. im Transhumanismus. Youval Noah Harari sagt: Ein GOTT über uns, ein freier Wille: das ist vorbei. Das ist «Schnee von gestern»! Einer seiner Bestseller heisst: HomoDeus. Die einzige Utopie, die wahr werden wird, ist unsere Auferstehung und das Ewige Leben. Warum? Weil GOTT sie realisiert. Jedes von IHM losgelöste Denken und Handeln mit allem, was es hervorbringt, wird scheitern! Gott sei Dank! Die Lösung GOTTES für die Probleme der Menschheit kommt nicht vom HomoDeus, sondern vom DeusHomo, vom GottMensch: JESUS CHRISTUS. ER ist auferstanden. ER lebt. Den neuen Menschen, der sich selbst übersteigt (nicht im transhumanistischen Sinn) gibt es nicht ohne IHN Frohe Ostern, liebe Brüder und Schwestern!