Suche


Die Pseudomessianität des Sentimentalen
Es geht nur noch um Nähe, nicht um Wahrheit! Während die Seelsorge vor Amoris Laetitia im Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten vor allem Objektivität bzw. die Verbindung von Wahrheit und Liebe anstrebte, operiert die synodale Kirche mit einem vorwiegend sentimentalen Vokabular, das wenig beiträgt, die Situation dieser Menschen nach sakramentstheologischen und kanonisch gerechten Kriterien objektiv zu klären. Betont wird ausschliesslich die Nähe, die Begleitung, die Wer
26. Sept.


Freundlich kommentiert: Zwei Bischöfe, die nicht schweigen.
Nachzulesen auf: https://katholisches.info/zwei-bischoefe-die-nicht-schweigen/ Persönliche Anmerkung: Ich habe Prof. Dr. Roberto de Mattei schon zweimal in Rom getroffen. Er ist ein renommierter Historiker, durch viele Publikationen sehr bekannt. Gleichzeitig ist er ein tiefgläubiger und hochgebildeter Mann mit einer grossen Liebe zur Kirche. Er lebt in Rom. Den niederländischen Weihbischof Rob Mutsaerts habe ich letzten Oktober in Pittsburgh persönlich kennengelernt (Catholi
27. Aug.


Nachfragen zu meinem letzten Beitrag (Niedergang des Papsttums?)
Das folgende Interview (aus dem Englischen mit KI zurück ins Deutsch übersetzt) habe ich Niwa Limbu (AdVaticanum) gegeben, der nach meinem letzten Beitrag über das Papsttum noch einmal nachgefragt hat. 1. Exzellenz, in den letzten Jahren haben Sie die derzeitige „Synodalität“ wiederholt als einen subversiven Akt gegen das hierarchisch-sakramentale Amt von Bischöfen und Priestern bezeichnet, ja sogar als eine Protestantisierung oder Anglikanisierung der Kirchenleitung, die a
17. Aug.
